Der Menschenrechtspfad

 

Wanderung auf dem Plesse-Menschenrechtspfad

Raus in die Natur: Wald, Bewegung und frische Luft genießen und zugleich eine gute Gelegenheit, über wichtige Themen nachzudenken.

Auf dem 10 km langen Rundwanderweg sind Tafeln zu entdecken, auf denen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zu lesen sind. 

Der Plesse-Menschenrechtspfad wurde vor 10 Jahren von lokalen Gruppen von amnesty international in Kooperation mit dem Forstamt Reinhausen eingeweiht und regt seither Wandernde zum Nachdenken über diese internationale Vereinbarung an und die damit verbundenen Werte, die weiterhin hochaktuell sind  – gerade in Zeiten von Corona sind die Menschenrechte in Gefahr.

Idealer Ausgangspunkt ist der Parkplatz östlich des Burghaupteingangs (Strecke ca.10 km). Von der Begrüßungstafel aus startet man auf dem Waldweg gen Osten.

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Zum Plesse -Menschenrechtspfad sind  fünf weitere Ausgangspunkte aus Ortschaften rund um den Plesseforst wählbar. Auf Wunsch können Rund-Wanderungen oder auch zu einzelnen Tafeln von Amnesty–Mitgliedern begleitet werden. Gerade für Schulklassen haben sich diese Führungen bewährt. Dafür stehen auch Materialien zur Verfügung.

Kontakt: gruppe1503@amnesty-bovenden-goettingen.de  oder m.bokemeyer@t-online.de

Die anderen Zugänge zum Menschenrechtspfad:

  • Reyershausen, Ratsbad               rd. 10 km

  • Oberbillingshausen                      rd.. 10 km

  • Roringen, östl. Menzelberg          rd. 13 km

  • Nikolausberg, Sender                  rd. 10 km

  • Göttingen, Weende „Fiorillo“       rd. 12 km

Wir freuen uns, wenn Besucher sich nach der Wanderung in das Gästebuch des Menschenrechtspfades eintragen. Dieses liegt in der Gaststätte an der Plesseburg bereit. Die Gastronomie in dem alten Ruinengemäuer bietet nicht nur eine gediegene Atmosphäre, sondern auch alte Ritterrüstungen und einen Gewölbekeller. Bei schönem Wetter erholen sich die Ausflügler gern in dem romantischen Innenhof mit einmaliger Ruinenkulisse. Auch der Plesseturm selbst lädt zur Besichtigung ein und entschädigt für die Anstrengungen mit einem grandiosen Rundblick.

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21. Mai 2021